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<pre>Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren.  <p> Doch die zweitstärkste Offensive der Liga hatte gegen die seit zehn Spielen sieglosen Nürnberger zunächst ihre Probleme.  <p>  Seit Monaten macht den Gästen bekanntlich eine rabenschwarze Auswärtsbilanz zu schaffen, die schon längst nicht mehr auf irgendeine Kuhhaut passt: Auf ihren jüngsten neun Dienstreisen sackte das Team gerade einmal kümmerliche 2 von den zur Debatte stehenden 27 Zählern ein. <p> Nach starkem Start und fünf Siegen an den ersten sieben Spieltagen (2N) blieb Freiburg zuletzt in vier Ligaspielen in Folge sieglos (2U, 2N) und erzielte in den letzten drei dieser Partien noch nicht einmal ein Tor. Zu Hause hat der Sport-Club in dieser BL-Spielzeit nur eine von fünf Partien verloren (3S, 1U). Gut möglich, dass die Breisgauer diese Serie weiter ausbauen. <p>  Alleine in den letzten drei Duellen steht ein vernichtendes Torverhältnis von 1:13 zu Buche.  </pre>


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<pre>Nun könnte tatsächlich innerhalb eines Jahres der Sprung aus der Liga in den Europapokal gelingen.  <p> für unseren Experten Christian sprechen die Daten in jedem Fall gegen Wolfsburg, er trotzt damit der Historie. Zudem geht er noch einen Schritt weiter und sagt auf Grund der stabilen Mainzer Defensive: Die 05er gewinnen bei maximal drei Toren! Mit diesem mutigen Tipp visiert der Wett-Tropfi bei NEO.bet den glatt dreifachen Wetteinsatz an.  <p>  Auf der einen Seite steht der FC Nürnberg, der mit einem Sieg einen Befreiungsschlag landen könnte, auf der anderen der VfB Stuttgart, dem der nächste Nackenschlag droht. <p> Gegen die Frankfurter sollte sich der BVB aber keine Blöße geben. Nicht nur die aktuelle Form spricht für die Schwarz-Gelben auch das direkte Duell legt einen Erfolg des Gastgebers nahe. Dortmund hat von 84 Aufeinandertreffen in der Bundesliga 40 für sich entschieden und 28 verloren. 16 Mal gab es ein Unentschieden. <p>  Nach einem bereits ziemlich beeindruckenden 4:1 gegen PSV Eindhoven spielte die Truppe vor allem beim folgenden 2:0 gegen Gladbach wie in ihren besten Zeiten auf; den zuvor oftmals Unfrieden stiftenden Fohlen wurde im jüngsten Liga-Heimspiel nicht einmal die Ahnung einer Chance eingeräumt.  </pre> 


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<pre> Dass den Schwarz-Gelben mit der Vizemeisterschaft auch die Rückkehr in die Champions League kaum noch zu nehmen ist, muss zwangsläufig für ein regelrechtes Hauen und Stechen sorgen, wenn es um die Vergabe des letzten verbliebenen direkten Startplatzes in der Königsklasse geht.  <p> Seither setzte es in Dortmund vier Pleiten, von denen die jüngsten drei deftig ausfielen. Der letzte Auftritt im Signal Iduna-Park brachte ein 1:6-Debakel.  <p>  Angesichts der lediglich positionsgetreuen Neubesetzungen darf man somit durchaus so seine Zweifel haben, ob es für die Rheinhessen in der neuen Saison wirklich wieder das erhoffte Stück nach oben geht. <p>  Die Bayern erhöhten daraufhin den Druck und erzielte rund 15 Minuten später den 2:1-Siegtreffer. Zwar feierte die Mannschaft von Niko Kovac damit bereits den dritten Sieg in Folge, aber auch dieses Mal wusste man nicht die Kritiker zu überzeugen. <p>  Während die Schwaben mit etwas Verspätung die wichtige Marke von 20 Punkten knackten, kommen die 05er somit auch weiterhin nicht vom Fleck: Selbst der auf dem 17. Tabellenplatz darbende HSV sitzt der Mannschaft mit einem Rückstand von nur zwei Zähler bedrohlich im Genick.  </pre>


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<pre> Liegt es nur am FC Bayern, wie das Match gegen Borussia Mönchengladbach zu Ende gehen wird? Der Express aus dem Süden rollt unaufhaltsam, vor allem die Offensive scheint niemand stoppen zu können.  <p> Zwar gelang den „Knappen“ noch der Anschlusstreffer, dieser war aber lediglich Ergebniskosmetik. Leverkusen gewann damit glücklich mit 2:1.   <p> Nichtsdestotrotz dürfte der Spitzenreiter durchaus so seine Probleme bekommen, wenn er demnächst irgendwann auf eine stabile Abwehr trifft — die Wettfreunde haben in jedem Falle Zweifel, ob der BVB notfalls auch einmal knappe Spielstände verwalten kann. <p>  Die Hanseaten gewannen nicht nur mit 2:1 gegen Stuttgart, sondern waren zuvor auch mit 2:0 gegen Frankfurt und 3:0 gegen Kiel erfolgreich. Fehlende Bereitschaft zum Risiko erkenne ich an der Weser nicht. Im Januar gab es letztmals ein Unentschieden. Der SVW ist zudem ein Meister der zweiten Halbzeit, nach dem Seitenwechsel wurden 48 Punkte ergattert. Dafür schlug es in Hälfte eins 30 Mal im eigenen Kasten ein.  <p> Siegreich blieben die Dortmunder indes nur ein einziges Mal. So geschehen in der Hauptrunde des DFB-Pokals, wo der Drittligist SC Magedeburg klar mit 0:5 das Nachsehen hatte.  </pre>


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<pre> Sie wollten nach Europa und bestenfalls in die Champions League. Doch nach der dritten Zu-Null-Pleite in Folge und nur einem Punkt aus den letzten vier Begegnungen finden sich die Wölfe sechs Spieltage vor dem Saisonende lediglich noch auf Rang zwölf wieder. Lediglich zwei der bisherigen elf Partien der laufenden BL-Rückrunde hat der VfL gewonnen (5U, 4N).  <p> Sollte aber auch im nächsten Duell mit einem Konkurrenten um den Abstieg nichts Zählbares herausschauen, könnte der Abstand schnell vorzeitig zu groß werden. Das Abstiegsgespenst treibt am Wasen wieder sein Unwesen.  <p>  Im Heimspiel gegen Hoffenheim am Spieltag sollte es dann auch mit den Toren klappen. <p>  „Wie wir in das Spiel gegangen sind, war pomadig und selbstgefällig. Das war über weite Strecken Alibifußball ohne Robustheit und Wettkampfhärte. So gewinnst du kein Spiel in der Bundesliga.“  <p> Köln verlor am letzten Wochenende gegen bis dato 22mal in Folge sieglose Darmstädter zu Hause mit 0:2 und ist am Sonntag zum Siegen verdammt. Allein der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt fünf Punkte. Nur eines der letzten zehn BL-Spiele hat der Effzeh gewonnen (4U, 5N). Nie zuvor hatten die Geißböcke nach 30 Spieltagen weniger Siege als aktuell (4).  </pre>


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